IT-Projektleiter für Software Configuration Management, Teamleiter im Bereich Softwareentwicklung, Configuration Manager, Programmierer, Einkäufer für den Bereich Software
graphische Darstellung der Abhängigkeiten innerhalb des Projekts
festgelegte Kompilieranweisungen für Entwickler (siehe Makefile-Generierung)
automatisiertes Verteilen der Aufgaben an die verfügbaren Clients
Kompatibilität mit verschiedenen Versionsverwaltungssystemen
Kompatibilität mit verschiedenen Tools der Continuous Integration
Zentrale
Verwaltung
Eine sichere und qualitativ hochwertige Softwareproduktion kann nur garantiert werden, wenn sie zentral geplant, zentral organisiert und zentral durchgeführt wird. Zusätzlich zur Verwaltung der eigentlichen Source-Files müssen alle Makefiles, bei der Produktion verwendeten Werkzeuge und Optionen, Parameter und Regeln transparent sein und bleiben.
Nach der Entwicklung der einzelnen Teile einer Software müssen alle Komponenten
zu einem lauffähigen Softwareprodukt zusammengefügt werden. Ein sehr zeit- und
kostenintensiver Schritt, bedenkt man all die feinen Unterschiede zwischen den
benutzten Werkzeugen und Plattformen. Dazu bedarf es üblicherweise eines Teams
von Programmierern, das mit jedem während der Produktion verwendeten Tool bestens
vertraut sein muss. GMPS 5.0 kompiliert und übersetzt automatisch all die einzeln
programmierten Teile einer Softwareproduktion für die Ausgabe auf jeglicher selbst
spezifizierter Plattform. Durch seine zentrale Verwaltung können alle verwendeten
Werkzeuge, Optionen, Parameter und Regeln zentral für alle Entwickler festgelegt
werden.
Ihr Vorteil mit GMPS 5.0:
Alle Source-Files, Makefiles, Werkzeuge (Tools), Optionen, Parameter, Regeln, Plattformen, Versionen und Buildruns werden zentral im "Master" konfiguriert,
festgelegt und gespeichert. So bleiben sie die gesamte Produktion
hindurch transparent und übersichtlich. Damit sparen Sie bei Ihrer
Softwareentwicklung Zeit.
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graphische Darstellung der Abhängigkeiten innerhalb des Projekts:
Dieses Feature zeigt Ihnen alle bestehenden Abhängigkeiten zwischen Objekten
und Bibliotheken innerhalb des Projekts auf. Bis zu welchem Grad der Abhängigkeit
die Darstellung erfolgen soll, können Sie selbst festlegen. Durch die graphische
Darstellung kann die Softwareentwicklung gezielter durchgeführt werden. Änderungen,
Fehlerbehebungen oder Updates können mit minimalem Aufwand umgesetzt werden,
da nur die tatsächlich betroffenen Teile des Programms bearbeitet werden müssen.
Das spart Zeit.
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vereinfachte
Makefile-Generierung:
Eine zentrale Funktionalität von GMPS 5.0 ist die Makefile-Generierung. Normalerweise muss der Entwickler sein Makefile selbst schreiben, er muss genau festlegen was er möchte und welche Files und Flags dazu verwendet werden sollen. Vor allem die Verwendung der Flags, der Parameter für die Compilersteuerung, ist tückisch. Jeder Programmierer hat seine eigene Vorstellung wie sein Target kompiliert werden soll, dadurch können große Qualitätsunterschiede im Code entstehen und schwer entdeckbare Fehler beim Buildrun auftreten.
Ihr Vorteil mit GMPS 5.0:
Der Programmierer muss kein komplettes Makefile, sondern nur ein
sogenanntes
gmk-File schreiben.
Die minimalen Anforderungen an ein gmk-File sind:
Bezeichnung / Buildmakro, d. h. was soll aus dem Target werden (z. B. eine Library oder ein Executable) und
Angabe der Dateien die für den Build verwendet werden sollen in der Form "Makroname (Name der Datei)" (z. B. CPP-Source (Name der Datei)).
Falls Abhängigkeiten bestehen, sind diese ebenfalls
im gmk-File anzugeben.
Das gmk-File wird dann an das SCM verschickt. Der Programmierer braucht sich nicht um Flags und sonstige Anweisungen zu kümmern. Das spart Zeit.
Das Software Configuration Management kann nun die eigentlich Makefile-Generierung mit gmsmake starten. gmsmake überprüft Abhängigkeiten (wenn z. B. Library 1 und 2 vorhanden sein müssen um Executable 1 zu bauen, wird gmsmake automatisch diese Abhängigkeit ermitteln und zuerst Lib 1 und 2 bauen) und setzt die zentral konfigurierten Flags und sonstigen Anweisungen und baut das Makefile. Danach gibt gmsmake das Makefile wieder an die übergeordnete Instanz zurück (z. B. ClearCase) und ruft dort das jeweile Makesystem (z. B. Clearmake) auf, um das Target zu erstellen.
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festgelegte Kompilieranweisungen für Entwickler (siehe Makefile-Generierung)
automatisiertes Verteilen der Aufgaben an die verfügbaren Clients:
Das größte Problem für jeden Buildrun ist es zur richtigen Zeit fertig zu werden. Die gesamte Entwickler- und Test-Mannschaft wartet auf die Ergebnisse des komplett integrierten Buildruns, um ihre Arbeit fortsetzen zu können bzw. beenden zu können. Normalerweise läuft der nächtliche Buildrun bis zum nächsten Morgen. Das ist allerdings nur praktikabel, wenn es sich um kleinere bis mittlere Projekte handelt. Der Buildrun von großen Projekten dauert mehr als 12 Stunden.
Ihr Vorteil mit GMPS 5.0:
GMPS 5.0 löst dieses Problem mit dem "Concurrent Build", d. h. dem Parallel-Build.
Der Parallel-Build versetzt GMPS 5.0 in die Lage einen Zeitplan für die gesamte Produktion zu erstellen. Ein "Master" verteilt jeden Job auf die vorhandenen Clients und wartet bis die Jobs erledigt sind. So kann GMPS 5.0 jedes Zeitproblem lösen, die Dauer des Builds hängt nur von der Anzahl der Clients ab, die GMPS 5.0 bzw. dem Master zur Verfügung stehen.
Der Phony-Mechanismus
Der Master liest die Produktionsreihenfolge (normalerweise ein Phony), teilt es in die kleinsten möglichen Teile und bereitet diese für die Clients vor. Jeder Client produziert seine Aufgabe in eine vorher definierte Release-Area. Nachdem der Job erledigt wurde, bekommt der Master die Mitteilung, ob der Run erfolgreich war oder nicht.
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Plattformunabhängig
Die Entwickler können im gleichen Projekt auf verschiedenen Plattformen entwickeln, ohne dass es zu Kollisionen bei der Makefile-Generierung kommt. GMPS 5.0 kann mit allen gängigen Plattformen umgehen und kann für jede vorher definierte Plattform das Makefile erstellen. Kostensparend, da die Programmierer auf ihren bisherigen Plattformen weiterentwickeln können.
Des Weiteren ist die Umstellung auf eine andere Plattform (z. B. von Windows auf Linux) für das gesamte Projekt problemlos möglich. Kostensparend, da keine andere Version des Tools eingekauft werden muss.
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Programmiersprachenunabhängig:
Verschiedene Targets (Programmteile), die in verschiedenen Programmiersprachen geschrieben wurden, können alle über gmsmake kompiliert werden. Das spart Zeit, da nicht erst jedes Target einzeln mit dem jeweiligen Compiler übersetzt und anschließend zusammengeführt werden muss. Alle Arbeitsschritte werden gleichzeitig ausgeführt.
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automatisierte Fehlerberichterstattung:
Tritt bei der Makefile-Generierung oder beim Buildrun ein Fehler auf, erstellt GMPS 5.0 einen Fehlerbericht in dem Art und Ort des Fehler vermerkt sind und sendet diesen per E-Mail an die SCM-Abteilung und an den Entwickler, der das Target verfasst hat. Das spart Zeit, da der Entwickler sofort über einen Fehler in seinem Programmteil informiert wird und mit der Fehlerbehebung beginnen kann.
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konsequentes automatisches Labeln der einzelnen Versionen:
Hier nutzt GMPS 5.0 die bereits vorhandenen Funktionalitäten des eingesetzten Versionsverwaltungssystems (ClearCase oder Subversion). Möchte ein Entwickler seine aktuelle Version labeln oder taggen, muss er in allen VOBs einen sogenannten Label-Type kreieren. Das ist aufwendig und wird möglicherweise vom Entwickler vergessen, so dass die Version nicht gelabelt oder getaggt wird.
Ihr Vorteil mit GMPS 5.0:
GMPS 5.0 erzeugt automatisch den entsprechenden Label-Type in den VOBs. So wird die Version sicher gelabelt bzw. getaggt und alle Parameter, Optionen, Werkzeuge und Regeln bleiben für diese spezielle Version transparent. Bei einer eventuellen Reproduktion der Version für ein Update oder eine Fehlerbehebung kann diese problemlos und schnell erstellt werden, das spart Zeit.
Reproduzierbarkeit jeder beliebigen Produktversion zu jedem Stand der Entwicklung (siehe Konsequentes automatisches Labeln der einzelnen Versionen)
Kompatibilität mit verschiedenen Versionsverwaltungssystemen
Derzeit unterstützt GMPS 5.0 die Versionskontrollsysteme ClearCase und Subversion. Wenn Sie diese Systeme für Ihr SCM nutzen, können Sie GMPS 5.0 problemlos einsetzen und sofort von seinen Vorteilen profitieren.
An der Integration von weiteren Versionsverwaltungen wie z. B. Serena Dimensions PVCS oder CVS arbeiten wir bereits. Wenn Sie sich für eine solche Version von GMPS 5.0 interessieren, kontaktieren Sie
uns bitte.
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Kompatibilität mit verschiedenen Tools der Continuous Integration
Die graphische Auswertung des Buildrun durch verschiedenen Tools wie z. B. Hudson oder CruiseControl gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die SASO GmbH hat sich darauf eingestellt, indem sie GMPS 5.0 so konstruiert hat, dass es seine Ergebnisse in verwertbarer Form an diese Tools weiterleitet. Sie müssen also durch den Einsatz von GMPS 5.0 nicht auf Ihre übersichtliche Darstellung der Ergebnisse des Buildruns verzichten.
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>>> HIER können Sie alle Vorteile von GMPS 5.0 als übersichtliche .pdf-Datei herunterladen.